Kann fleischarme Ernährung dick machen?

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BSE und Fleischskandale haben in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass immer mehr Menschen den Genuss von Fleisch einschränken oder ganz darauf verzichten. In der Nationalen Verzehrsstudie II, einer bundesweiten Erhebung der Essgewohnheiten, gaben 1,6 Prozent der fast 20.000 Befragten an, Vegetarier zu sein. Auch beim Versuch, das Gewicht zu reduzieren, setzten viele Abnehmwillige vermehrt auf vegetarische Kost.  Doch wer den Fleischkonsum drastisch einschränkt und stattdessen zu Weißmehl- und Süßspeisen greift, nimmt vermehrt versteckte Fette und Kalorien zu sich. Zudem kann es zu einer Unterversorgung mit essenziellem Eiweiß kommen.

 

Eiweiß kann Muskelabbau vorbeugen

Während einer Gewichtsreduktion sollte dies jedoch vermieden werden, um einem Muskelabbau vorzubeugen. Ein wichtiger Baustein der gesunden fleischarmen und figurbewussten Ernährung sind pflanzliche Eiweiße aus Bohnen, Nüssen, Kartoffeln, Soja und Samen.  Wem die Zubereitung von Gemüse zu aufwendig ist, kann beispielsweise zur Vitaldiät Cefamagar aus der Apotheke greifen. Sie enthält wichtige Nähr- und Vitalstoffe sowie biologisch hochwertiges Eiweiß. Mit nur 262 Kalorien pro Portion können einzelne oder mehrere Mahlzeiten ersetzt und so die Pfunde zum Schmelzen gebracht werden.

 

Bitte Vollkorn

Ganz ohne Kohlenhydrate geht es jedoch nicht, wenn man leistungsfähig bleiben möchte. So bezieht etwa das Gehirn seine Energie ausschließlich aus der Verbrennung von Glukose, aber auch die Muskulatur benötigt den Zucker als Energiequelle. Das Augenmerk sollte auf dem richtigen Maß und der Qualität der Kohlenhydrate liegen – besonders im Hinblick auf eine angestrebte Gewichtsreduktion. Beispielsweise enthalten Vollkornprodukte, Obst und Gemüse einen erheblichen Anteil unverdaulicher Ballaststoffe, die den Magen füllen, ohne dick zu machen. Auch Fette sind wichtig für den Organismus, um bestimmte Vitamine spalten zu können. Pflanzenöle wie Raps- und Olivenöl enthalten überwiegend ungesättigte Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel senken können. Weitere Informationen: cefak.com,

 

Kohlenhydrate – früher und heute Vor circa 10.000 Jahren wandelte sich der Mensch vom Nomaden zum Ackerbauern, baute Kohlenhydrate an und erhitzte sie. Auf diese ständig verfügbare Kohlenhydratenergie war der menschliche Stoffwechsel nicht programmiert. Trotzdem blieben die Ackerbauern damals normalgewichtig, weil sie bei geringer Fettnahrung harte Feldarbeit leisteten und sich viel bewegten. Heutzutage macht die ständige Verfügbarkeit kalorienreicher Lebensmittel kombiniert mit Bewegungsmangel viele Menschen dick, da die überschüssigen Kalorien in das Fettgewebe gespeichert werden.(djd). 

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Die Lösung von persönlichen Diätproblemen: 21 Tage SWK

Das Problem bei vielen „gewöhnlichen“ Diäten ist, dass zu Beginn zwar die ersten Kilos verloren gehen, dann aber schnell der „Jo-Jo-Effekt“ einsetzt. Bei einer strengen Diät wird der Körper gezwungen, seine „Notreserven“ aufzuzehren. Der Körperstoffwechsel wird verlangsamt und er läuft auf Sparflamme. So können unter Umständen anfangs schnell die ersten Kilos verloren werden, dann kommt aber irgendwann die Gewichtsabnahme ins Stocken, da der Stoffwechsel zu sehr abgebremst ist. Die ersten abgenommenen Kilos sind hierbei neist nicht nicht auf eine Gewichtsabnhame in Form von Depotfett zurückzuführen, sondern auf den Abbau von Muskelmasse, Wasser und Strukturfett.

Hier kann die 21 Tage Stoffwechselkur helfen. Durch die Kombination von hochwertigen Vitalstoffen mit einer kalorienreduzierten Ernährung wird ein Reset des Hypothalamus erreicht, sodass das man sein Wunschgewicht erreichen und halten kann. Die in der Diätphase und Stabilisierungsphase positiv erfahrenen Veränderungen in der Ernährungs- und Lebensweise, werden so in den Alltag integriert und sorgen dafür dass ein persönliches Wunschgewicht gehalten werden kann. Bei der SWK werden als erstes die Depotfettspeicher angegangen  und abgebaut. Muskelmasse und Strukturfett können im Vergleich zu gewöhnlichen Diäten, mit geringer Kalorienaufnahme, bei zusätzlicher Einnahme von Proteinen und Unterstützung durch Sport bzw. Bewegung größtenteils und vor allem nachweisbar erhalten bleiben.

Während der Diätphase und auch danach wird der Körper optimal mit Vitaminen, Mineralstoffen, Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien versorgt.

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