Senioren: Wie Kompressionsstrümpfe bei einer Venenschwäche helfen können

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Viele Senioren leiden unter schmerzenden oder geschwollenen Beinen. Spätestens am Abend versackt das Blut in den müden Beinen – jede Aktivität fällt dann schwer. Mit modernen Kompressionsstrümpfen kann man dem entgegenwirken. Wer sie morgens gleich nach dem Aufstehen anzieht, unterstützt das venöse System der Beine mit sanftem Druck.

Älteren Menschen fällt es wegen des erforderlichen Drucks allerdings oft schwer, die elastischen Strümpfe anzuziehen.  Dann ist eine praktische Anziehhilfe wie etwa „Fit Flexi“ von Ofa gefragt. Sie besteht aus glattem, dünnem, aber reißfestem Segeltuch und ist ein guter Begleiter für unterwegs. Eine intelligente Lösung sind auch stabile Gestelle, die zuhause Sicherheit beim Anziehen geben. (rgz).

Sind die Venen nicht mehr so fit und bereits geweitet, schließen die Venenklappen oft nicht mehr zuverlässig. Bei diesen Klappen handelt es sich um kleine Rückschlagventile, die das Blut hindern sollen, wieder nach unten zu fließen.  

Zum besseren Schließen tragen der Druck von Kompressionsstrümpfen wie etwa „Memory“ und die Anspannung der Wadenmuskeln bei Bewegung bei. Wandern, Schwimmen oder Radeln sind als sanfte Ausdauersportarten für die Unterstützung der Venen geeignet.

Menschen mit einer Venenschwäche sollten sich für Sportarten mit möglichst sanften und fließenden, aber keinesfalls ruckartigen Bewegungsabläufen entscheiden. (rgz).

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Senioren haben Zeit und Muße um die Welt zu entdecken. Viele träumen davon wenn der Ruhestand kommt endlich die Welt bereisen zu können. Für einen Großteil der zukünftigen Rentner kann sich dieser Traum schnell in ein Luftschloss verwandeln, wenn die Rente in Zukunft kleiner ausfällt als erhofft. So manche Rentenfonds, Versicherungen, Banken jonglieren mit den Einlagen und niemand weiß sicher was in Zukunft ausbezahlt wird.

Es wird immer wichtiger selbst vorzubeugen und mehrere Standbeine zu haben, damit im Alter nicht plötzlich eine riesengroße Kapitallücke klafft und der gewohnte Lebensstandard massiv zurückgeschraubt werden muss. Viele Fünfziger und junge Senioren interessieren sich immer mehr für den Aufbau eines „residualen Einkommens„, damit in 10 Jahren aus einer fröhlichen Erlebnisreise keine mühsame Überlebensreise wird. Das Geld beginnt nicht erst mit 67, nach jahrzehntelangem Einzahlen, zu fließen, sondern schon in „jungen Jahren“. Es ist (fast) nie zu spät sich darüber zu informieren um damit starten zu können.

Wenn Sie das Thema interessiert und Sie wissen möchten wie man ohne Eigenkapital, finanzielles Risiko, finanzielle Verpflichtungen, Verkaufen oder „Klinkenputzen“ ein interessantes Zusatzeinkommen („Rente?“) aufbauen kann, dann nutzen Sie die Gelegenheit unsere Webseite zu entdecken und unser starkes Team kennenzulernen.

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